By Professor Dr. Werner Buselmaier (auth.)

Um in die Medizin einsteigen zu können, sind die biologischen Grundlagen unerlässlich. Im Buselmaier werden diese sehr effizient vermittelt: leicht verständliche Abbildungen, mehr als a hundred Übersichten mit Lernfakten, Zusammenfassungen am Kapitelende, ein umfangreiches Glossar mit mehr als 800 Begriffen und zahlreiche klinische Beispiele. Und das alles genau am GK orientiert und mit den IMPP-Fragen abgeglichen. Das macht healthy für die Prüfung.

Neu aufgenommen wurde die Evolutionäre Medizin. Hier wird deutlich, dass unsere Gene uns zwar excellent für ein Leben in der Steinzeit ausrüsten, aber heute für Bluthochdruck, Rückenschmerzen und Übergewicht sorgen. Diese evolutionären Aspekte bilden eine wichtige Grundlage für Therapie und Prävention und werden in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen.

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Daraufhin kommt es zur Kontaktinhibition, also zum Stillstand der Zellbewegung und möglicherweise zur Hemmung der Zellteilung. Dieses Verhalten kann man an Zellkulturen, z. B. Fibroblastenkulturen, beobachten. Fibroblasten wachsen nur so lange, bis sie an allen Seiten mit Zellen in Kontakt stehen, dann stellen sie das Wachstum ein. Um eine erneute Teilungsaktivität anzuregen, müssen die Kulturen geteilt und damit wieder verdünnt werden. Krebszellen verhalten sich umgekehrt: Sie wachsen ungehemmt und sind zu keiner geordneten Gewebebildung mehr fähig, weil sie die Kommunikationsmöglichkeit über Zellverbindungen verloren haben.

3 Biosynthese von Membranbestandteilen Das endoplasmatische Retikulum (ER, 7 Abschn. 5) ist die wichtigste Produktionsstätte neuer Membranen. Dort entstehende Membranen werden mithilfe von Vesikeln zu ihren Bestimmungsorten geschleust. Diese Vesikel schnüren sich als meist kugelförmige Membranstücke vom ER ab und werden dann durch Membranfusion in andere Membranen eingebaut. Das glatte ER synthetisiert Membranlipide, das ribosomenbesetzte raue ER Proteine. Die an den Ribosomen synthetisierten Proteine werden je nach deren .

Auch die Proteinbiosynthese an freien Ribosomen findet im Zytosol statt. Unter dem Mikroskop kann man im Zytosol vieler Zellen Fetttröpfchen (Triglyceride, die Lagerform von Fettsäuren) sowie Glykogen entdecken. Der Proteinabbau findet ebenfalls im Zytosol statt. Enzyme, die Proteine schrittweise zu kurzen Peptiden und dann zu einzelnen Aminosäuren abbauen, heißen Proteasen. Die meisten Proteine werden in großen Komplexen aus proteolytischen Enzymen, den Proteasomen, abgebaut. Sie bestehen aus einem zentralen Zylinder aus Proteasen, deren aktive Zentren eine innere Kammer bilden.

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