By Mogens Rudkjøbing (auth.)

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Das Epithel ist verdickt, getrübt, gelblich oder bläulich getönt. Die Konsistenz ist sammetartig. Gelegentlich bilden sich im Bereiche dieser Plaques kleine Geschwürchen. Tieferreichende Geschwüre sind selten. Die tertiäre Lues manifestiert sich durch die Entwicklung von Gummen. Diese liegen in der Tiefe der Muskulatur, etwa des Zungenkörpers, weniger (wie die Tuberkulose) in der Submukosa. Prädilektionsorte für die Entwicklung der Gummen sind Zungenrücken und harter Gaumen. Die Gummen treten gelegentlich multipel auf und erreichen etwa 21 Taubeneigröße.

Prädilektionsorte für die Entwicklung der Gummen sind Zungenrücken und harter Gaumen. Die Gummen treten gelegentlich multipel auf und erreichen etwa 21 Taubeneigröße. Im Falle einer sekundären Infektion zerfallen die Gummen und hinterlassen tiefe, trichterförmige Geschwüre, deren Ränder schmierig belegt und gelegentlich unterminiert sind. Im Geschwürsgrund finden sich gelbe speckige Nekrosen. Gummen zeitigen perforative Zerstörungen besonders des Gaumens, gelegentlich der Zunge. Zwischen den Gummen können einige Gewebsbrucken erhalten bleiben.

Ortliches Trauma, Status menstrualis, Sonnenbestrahlung, psychische Alterationen sind pathoplastisch bedeutsam. Es liegt eine echte Viruserkrankung vor, die gewöhnlich einen hohen Antikörpertiter hervorruft. Selten ist die Elephantiasis metherpetica, welche Lippen, Wangenschleimhaut und Zunge betrifft. Vom virologischen Standpunkt aus könnte man den Herpes hominis von einem Herpes simiae, der Affenvariante des Herpes, unterscheiden. Die Viren bilden eine »Herpes-Gruppe". Zu ihr gehört auch das Pseudorabiesvirus und manches andere.

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