By (auth.), Paul Wagner (eds.)

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S) Vgl. Beilage III. 4) Sauer I 854, S. 458. 5) Sauer 1 901, S. 532. 6) Sauer I 935, S. 558. 26 Einleitun,g. im r1279, Juni 28)5). Aus einer Urkunde von 1285, Juli 10, erfährt man ·von Lehengütern, d1:e einem eppsteinschen Lehensmanne Heinrich Bern dm·ch ein Hofgerichtsurteil abgesprochen wurden~- Das Verzeichnis müsste ihn darnach noch aufführen, es kennt ihn aber nicht. Fragt man nach dem Grunde für das Fehlen aller dieser Nachrichten, di~ doch wohl nur einen Teil aller fehlenden ausmachen werden, so kann es eben mtr der sein, dass dem Bearbeiter Lehensaufzeichnungen nicht vorlagen oder zur Kenntnis kamen.

Da sich dieses Geschlecht seit der Mitte des 13. Jahrhunderts nach seiner Burg Cronberg nennt, so 1cird die Aufzeichnung, die der Schreiber hier übernahm, noch aus der ersten Hälfte dieses Jahrhundeds stammen. A1~dere Vasallen gehören der zzceiten Hälfte und wieder andere dem 14. Jahrhundert an. Es zdgt sich also, dass der Schreiber, ·zcie die Bearbeiter der Lehensverzeichnisse, ältere und jüngere Zettel, Urkunden und Notizen der Kanzlei ohne Rücksicht auf die Zeitfolge, 1cie sie ihm in die Hände gerieten, aneinande n ·eihte.

Zzt verstehen ist. Schon die verschiedene zeitliche Entstehung beu·eist, dass die Verzeichnisse unter sich nicht i1n Zusammenhang stehen und als eine einheitliche planmäßige Arbeit anfzufassen sind. Ebensowenig ist anzunehme11, dass sie, Jedes für sich betrachtet, planmäßig angelegt und vollständig sind. Auch bei ihnen hat man es rnit einer zufi'ill(g entstandenen Zusammenstellung zu tun, die in der Kanzlei oder Kellerei entstand, und die dN Schreiber, wie er sie vorfand, abschrieb. Einleitung.

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