By Kurt Lachmann, Hans Winkel

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Nach Tabelle 1 ist für d = 4,8 cm der _Querschnitt F = 18,10 cm 2 ; es wird V= 18,10 · 1 = 18,10 cm3 • Für Flußstahl ist aber y = 7,8 gfcma, d h. 1 cm3 wiegt 7,8 g. Mithin ist g = V· y = 18,10 · 7,8 = 141 gfcm = 0,141 kgjcm. 141 . 200 2 a. = 2 W = 2 . 10,857 = 260 kgjcm2 und Gp + a. = 1105 + 260 = 1365 kg/cm2, die Spannung ist zu groß. Wir wählen daher als größeren Normaldurchmesser nach DIN 3 d = 50 mm mit W 12,27 cm3 , F = 19,64 cm 2, g = 19,64 · 7,8 = 153 gfcm = 0,153 kg/cm; es wird = 31 Der Träger auf zwei Stützen.

Wir wählen daher nach DIN 3d= 52 mm mit W = 13,80 cm3, F = 21,24 cm2 und g = 7,8 · 21,24 = 166 gjcm = 0,166 kgjcm. 200 <}166· 2oq: _ 2 9 a P + av - 13,80 + 2 . 13,80 - 870 + AO - 1110 kgjcm . Dieser Wert ist kleiner als die zulässige Spannung. Es ist daher ein Durchmesser von 52 mm zu wählen. b) I 14, flach gestellt mit Wu = 10,7 cm3 und ap = 1120 kg/cm 2 • Nach DIN 1025 ist g l2 0 144 . 2002 g = 14,4 kg/m = 0,144 kgjcm und daher a, = 2 W = ' 2 . 10 7 = 270 kgjcm 2 ; die größte Spannung wird daher maxa = ap + a.

Dementsprechend ergibt sich die in Abb. 51b gezeichnete Querkraftfläche. 4 gefährliche Querschnitt liegt an jeder Stelle zwischen 1 und 2. Dies ergibt auch die Momentenfläche Abb. 51c. Für b Af+lf' ~ -4---" einen beliebigen zwischen 1 und 2 gelegenen Punkt, der von A den Abstand x hat, Abb. 51a, ist M = Ax/1-:-T\]p. p (x- a) = Px- Px Pa= Pa, das Biegungsmoment ~IZ bleibt zwischen den Punkten 1 und 2 gleich und ist der c A t c B Festigkeitsrechnung zugrunde zu legen. Abb. 51. Ein Träger, der über die Auflager verlängert und dort belastet ist, wird als Kragträger bezeichnet, die überragenden Enden heißen die Kragarme des Trägers.

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